Damit Du auch wirklich nichts für deine Liposuktion und den Aufenthalt vergisst, haben wir eine kleine Checkliste für dich. Dadurch, dass der Aufenthalt nur für eine relativ kurze Dauer ist, fällt diese Checkliste auch nicht besonders groß aus. Was du unbedingt dabeihaben solltest: Kleidung
generell alte lockere Kleidung
lockeres Oberteil
lockere Jogginghose
alter Anzug für die Rückfahrt
Morgenmantel
Wechselwäsche
Hausschuhe bzw. Schlappen Hygieneartikel
Zahnbürste + Zahnpasta
Gesichtspflege
individuelle Pflege Unterhaltung & Sonstiges
Handy mit Ladekabel
Kopfhörer
Buch
Kuschelkissen Zeitschriften liegen für euch auf dem Zimmer bereit!
Alles Gute für Deine OP & bei Fragen stehen wir dir natürlich gerne jederzeit zur Verfügung.
Das Fettgewebe am und im Bauch wird viszerales Fett genannt und ist sehr stoffwechselaktiv. Dieses Drüsenorgan ist das größte unseres Körpers und übernimmt durch die Produktion von Signalstoffen/ Botenstoffen eine sehr wichtige Rolle. Unteranderem gehören zu den Botenstoffen welche, die sich auf den Bluthochdruck auswirken, Entzündungen auslösen oder die Freisetzung von Insulin beeinflussen. Diese Signalstoffe werden vom Bauchfett freigesetzt. Demnach werden auch deutlich mehr dieser Botenstoffe ausgeschüttet, je mehr viszerales Bauchfett vorhanden ist. Kommt es zu einem Überschuss dieser Stoffe wirkt es sich negativ auf den Organismus aus. Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes werden also durch mehr Bauchfett begünstigt und können bis hin zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.
Zu viel Bauchfett ist also nicht ganz ungefährlich. Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist erheblich erhöht, wenn zu viel Fett am Bauch vorhanden ist. Dabei gilt, dass das Risiko bei Frauen ab einem Bauchumfang von 80 cm erhöht und ab 88 cm enorm erhöht ist. Bei Männern ist das Risiko an einer Erkrankung wie Bluthochdruck, Gefäßverkalkung, Diabetes oder Herzinfarkt zu leiden ab einem Bauchumfang von 94 cm erhöht und ab 102 cm sehr stark erhöht.
Bauchfett aus eigenem Antrieb heraus zu verlieren ist nicht ganz einfach. Es erfordert sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Um das Bauchfett loswerden zu können benötigt es eine Strategie, die das Zusammenspiel einer gesunden Ernährung und regelmäßiger körperlicher Bewegung beinhaltet.
Ernährung
Die richtige Ernährung spielt, wenn es um die Entstehung von Bauchfett geht, eine große Rolle. Einfache Kohlenhydrate, die in Weißmehlprodukten, Süßigkeiten, Chips und Fast Food stecken sollten definitiv vermieden werden. Es geht nicht darum vollständig auf kohlenhydratreiche Lebensmittel, wie Brot und Nudeln zu verzichten, jedoch ist die Vollkornvariante, wenn möglich zu bevorzugen. Diese Produkte sollten dennoch nicht am Abend zu sich genommen werden, da der Blutzuckerspiegel durch die aufgenommenen Kohlenhydrate ansteigt. Somit wird Insulin ausgeschüttet, welches die Fetteinlagerungen fördert und den Fettabbau hemmt. Der Körper kann sich also in der Nacht nicht vollständig regenerieren und kein Gramm Fett abbauen.
Zusätzlich sollte der Fokus auf eine zuckerfreie bzw. zuckerarme Ernährung gelegt werden. Dadurch, dass die Bauchspeicheldrüse Insulin produziert, wird nach jeder Süßigkeit der Blutzuckerspiegel gesenkt. Die Leber wandelt diesen Zucker in Fett um. Das Problem ist, dass das Insulin der Bauchspeicheldrüse dafür sorgt, dass Zellen Fett einlagern und den Fettabbau hemmen. Isst man also zu viel Zucker, baut der Körper keine Fettreserven ab.
Neben der Ernährung sollte auch der Flüssigkeitshaushalt angepasst werden. Die Flüssigkeitsaufnahme sollte ausschließlich durch Wasser erfolgen. Auf süße Getränke sollte vollständig verzichtet werden.
Das Zusammenspiel der richtigen Ernährung und der körperlichen Aktivität ist der Schlüssel zum Erfolg. Dabei muss der Energieverbrauch, der durch Sport erfolgt, höher sein, als die Energiezufuhr. Ist die Energiezufuhr, die man durch Essen und Trinken zu sich nimmt, höher als der Verbrauch, ist es nicht möglich Fett zu verlieren.
Sport
Der Energieverbrauch sollte durch regelmäßige Bewegung relativ hoch sein. Wichtig ist hierbei, dass kontinuierlich Sport getrieben wird, um Bauchfett loswerden zu können. Hierbei liegt der Fokus auf Ausdauertraining in Kombination mit Krafttraining. Ausdauertraining kann durch regelmäßiges Joggen, Schwimmen, Fahrradfahren oder aber auch Walken erfolgen. Hier ist zu beachten, dass man aus der Puste kommt und schwitzt, sodass möglichst viele Kalorien verbrannt werden. Zusätzlich wird der Stoffwechsel angekurbelt, was ebenfalls zur Gewichtsreduzierung beiträgt. Darüber hinaus sollten Kraftübungen mit einbezogen werden, da zusätzliche Muskeln mehr Energie und Fett verbrennen.
Besonders effektiv für die Reduzierung von Bauchfett sind sogenannte High Intensity Intervall Training (HIIT). Sie sind meist relativ kurz, jedoch enorm erfolgsversprechend.
Entspannung und Ruhe
Des Weiteren spielen Entspannung und Ruhe eine weitere wichtige Rolle in Bezug auf Fettabbau. Ist der Körper ständig gestresst werden Stresshormone (Kortisol) produziert, die ebenfalls für Einlagerungen von Bauchfett sorgen. Aus diesem Grund benötig der Körper einen guten Ausgleich zwischen körperlicher Anstrengung durch Sport und ausreichend Entspannung und Ruhe.
OP-Liposuktion/Fettabsaugung
Fazit: Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Bauchfett, das eine vor der Bauchdecke, das andere hinter der Bauchdecke, auch als viszerales oder Eingeweidefett bezeichnet. Beide Fettarten sind ungünstig für ein gesundes und langes Leben und finden sich im BMI-Wert wieder. Absaugen kann man nur das vor der Bauchdecke liegende Fett und somit schon den BMI deutlich reduzieren. Das kann z.B in einer schonenden Fettabsaugung im Vibrationsverfahren gemacht werden. Viele Eingriffe werden so auch in örtlicher Betäubung, schmerzfrei und ambulant ausgeführt. Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Nebeneffekt ist hierbei, dass viele Patienten nach einer erfolgreichen Liposuktion vor der Bauchdecke, schon damit einen flachen Bauch erzielen und sich durch dieses Erfolgserlebnis bei der Erlernung einer neuen Ernährungsart mehr motiviert fühlen und diese schneller und besser umsetzten, aufgrund ihrer sehr positiven Motivationslage nach der Reduktion des Fettarelas vor der Bauchdecke. So kann durch eine Fettabsaugung letztendlich auch das viszerale Fett indirekt reduziert werden.
Das Thema Ernährung ist im Hinblick auf eine Lipödem-Erkrankung sehr wichtig und kann dabei helfen das Krankheitsbild eines Lipödems zu verbessern und die Beschwerden zu lindern. In den meisten Fällen geht eine Adipositas mit einer solchen Krankheit einher. Aus diesem Grund ist, neben aktiver sportlicher Betätigung, Selbstmanagement und Kompressionstherapie, das passende Gewichtsmanagement besonders wichtig. Eine Kombination aus ernährungs- und bewegungstherapeutischen Maßnahmen sollte dabei Grundlage der Gewichtsreduktion sein und auch die langfristige Sicherung und Stabilisierung umfassen. Es geht somit weniger um den Verzicht, sondern vielmehr um eine bewusste Ernährungsumstellung mit langfristiger und anhaltender Wirkung. Kurzfristige Diäten sollten demnach vermieden werden, da sie wegen ihres häufigen Scheiterns meist mit einem Jo-Jo Effekt verbunden und demnach nicht zweckmäßig und zielversprechend sind. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung steht daher im Vordergrund. Für die Anfangs- und Übergangszeit (ca drei bis fünf Wochen) hat sich die ketogene Ernährungsweise in Bezug auf einer Gewichtsreduktion als besonders wirksam und vorteilhaft erwiesen. Anschließend sollte sehr viel Wert auf eine zuckerfreie und kohlenhydratarme Ernährung gelegt werden.
Ketogene Ernährung bei Lipödem
Unter einer ketogenen Ernährung bei einem Lipödem versteht man eine Ernährungsform, bei der die Kohlenhydratzufuhr deutlich reduziert wird, sodass der Körper seinen Energiebedarf nicht mehr aus der Glucose, sondern hauptsächlich aus Fett deckt. Die kohlenhydratarme und fettreichere Ernährung hat demnach eine Umstellung des Energiestoffwechsels im Körper zur Folge. Neben der Reduktion von Kohlenhydraten wird zusätzlich viel Wert auf die Bilanz der Protein- und Energie-/Fettzufuhr gelegt.
Die ketogene Ernährungsweise ist somit die strengste Unterform der sogenannte „Low-Carb- Ernährung, bei der nur noch unter 20g Kohlenhydrate pro Tag zu sich genommen werden. Wohingegen ein Erwachsener normalerweise 50 Prozent des täglichen Gesamtenergiebedarfs über Kohlenhydrate deckt.
Empfehlungen für die Ernährung
Vermeidung von Zucker, Fruktose, raffinierten Kohlenhydraten, Konservierungsstoffe und Zusatzstoffe
Süßungsmittel reduzieren
Ballaststoffreiche Ernährung, viel frisches Gemüse, mäßig Obst (vorzugsweise Beeren)
Gesunde Fette: Omega-3-Fettsäuren, Olivenöl, Nüsse und Samen, Fleisch und Milchprodukte
Es ist klar, dass ein Lipödem eine Erkrankung des Fettgewebes ist und sich nicht durch Sport aufhalten lässt. Dennoch sind sportliche Aktivitäten sowohl vor als auch nach einer Liposuktion sehr wichtig und erfolgsversprechend, damit sich zusätzlich zu der Lipödem-Erkrankung keine weiteren Fettpölsterchen bilden.
Lassen sich Lipödem Symptome mit Sport reduzieren?
Beschwerden und Symptome lassen sich durch Sport deutlich reduzieren, Schmerzen werden gelindert und Die Muskulatur und das Bindegewebe werden gestärkt. Zusätzlich können sportliche Aktivitäten die Behandlungserfolge deutlich verbessern und auch die Lebensqualität und das Durchhaltevermögen eines durch ein Lipödem erkrankten Menschen oft enorm steigern. Wichtig dabei ist allerdings, dass Überanstrengungen vermieden werden und das eigene Fitnesslevel beachtet wird.
Nach der Liposuktion langsam mit Sportarten und Fitness starten
Man sollte vor allem nach einer Liposuktion zuerst einmal langsam starten und sich kontinuierlich steigern. Dabei wird sehr viel Disziplin und Selbstmanagement gefordert. Zudem geht es weniger um Krafttraining, sondern viel mehr, um ein moderates Ganzkörpertraining, Mobilisation und Ausdauertraining. Somit werden die Gelenke geschont bzw. weniger beansprucht, um sie nicht noch stärker zu strapazieren oder gar zu schädigen.
Sport und Ernährung
Neben einem kontinuierlichen und angepasstem Sportprogramm sollte auch die Ernährung gut auf den Lebensalltag abgestimmt sein. Ein optimales Gewichtsmanagement ist sehr bedeutsam. Das Gewicht sollte also möglichst konstant bleiben bzw. sollte kein zusätzliches Gewicht entstehen, da Übergewicht ein entscheidender Knackpunkt bei Lipödem-Erkrankungen ist.
Bei einer Fettverteilungsstörung, die auch als Lipödem bezeichnet wird, bilden sich typische Fettansammlungen im Unterhautfettgewebe. Bevorzugt zeigt sich eine Fettverteilungsstörung an den Oberarmen oder den Oberschenkeln, am Po oder im seitlichen Bereich der Hüften. Eine Lipödemerkrankung kann auch an den Unterarmen oder den Waden auftreten.
Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein, angefangen von genetischer Disposition bis hin zu hormonellen Veränderungen. Meist zeigt sich die Störung nach der Pubertät oder in den Wechseljahren. Auch nach einer Schwangerschaft kann ein Fettödem auftreten. Das Problem ist, dass sich Störung der Fettverteilung nicht durch eine Umstellung der Ernährung oder ein straffes Sportprogramm beseitigen lässt. In jedem Fall ist sind bei Lipödemen auf lange Sicht gesehen der medizinische Rat gefragt, abhängig vom Stadium und Verlauf der Störung.
Eine Fettverteilungsstörung äußert sich in verschiedenen Stadien und Verläufen. Dabei kann der Krankheitsverlauf ganz unterschiedlich gestaltet sein. Mit der Zeit nehmen die Beschwerden und auch die optischen Auswirkungen zu. Neben dem Überschuss an Fettgewebe kommt es als begleitende Symptome zu einer Fettverteilungsstörung auch zu Druck- und Spannungsschmerzen in den jeweiligen Bereichen.
In wie viele Stadien lässt sich die Störung unterteilen?
Eine Fettverteilungsstörung wird in 3 Stadien unterteilt:
Stadium I (Orangenhaut): Im ersten Stadium äußert sich eine Lipödemerkrankung in einer verdickten Unterhaut, die eine feinknotige Fettstruktur aufweist. Die Hautoberfläche ist in diesem Stadium noch glatt.
Stadium II (Matratzenhaut): In diesem Stadium weist die Hautoberfläche klar erkenn- und spürbare Unebenheiten auf. Die Fettstruktur im Unterhautfettgewebe ist ebenfalls grobknotiger.
Stadium III (Wammenstadium): Im dritten und letzten Stadium ist das Fettgewebe zusätzlich härter und auch derber. Es kommt zur Bildung von asymmetrischen Hautlappen, die groß und unförmig sind.
Neben diesen 3 Stadien kann sich die Störung auch noch unterschiedlich äußern. Es erfolgt eine Unterteilung in 5 verschiedene Typen, beginnend bei Typ I (Reiterhosenphänomen). Bei Typ 5 handelt es sich um ein Lipolymphödem, bei dem sich die Wassereinlagerungen bis in die Finger und Zehen ausdehnen können.
Ab welchem Stadium muss behandelt werden?
Bereits im ersten Stadium ist es ratsam, eine Fettverteilungsstörung zu behandeln. Zu den konservativen Behandlungsmethoden zählen beispielsweise Physiotherapie, Lymphdrainage, die Umstellung der Ernährung und das Tragen von spezieller Kompressionsware. Die genannten Therapieformen können allerdings lediglich für eine Linderung der Symptome sorgen.
Eine Fettabsaugung, auch mit dem Begriff Liposuktion bezeichnet, stellt eine moderne, sehr effektive Behandlung dar. Im Rahmen einer Fettabsaugung ist es möglich, Fettgewebe erheblich zu reduzieren und gleichzeitig auch das eingelagerte Gewebewasser zu entfernen. Auf diese Weise entsteht eine harmonische Silhouette des Körpers und die Beschwerden werden vollständig, oder zum größten Teil beseitigt.
Eine Liposuktion, nach der Tumeszenzmethode, kann in allen Stadien einer Fettverteilungsstörung durchgeführt werden. Gerade im ersten Stadium reicht meist eine einzige Behandlung aus. Im fortgeschritteneren Stadium kann es notwendig sein, mit Liposuktion mehrere Bereiche zu behandeln.
Kann die Krankheit gefährlich werden?
Eine Fettverteilungsstörung, die nicht behandelt wird, und immer weiter voranschreitet, kann negative Folgen für die eigene Gesundheit haben. Der vermehrte Anteil an Fettgewebe in der Unterhaut kann das Lymphsystem beeinflussen. So wird der Abfluss der Gewebeflüssigkeit eingeschränkt, was nach einiger Zeit zu erheblichen Schäden führt. Dann kann es, je nach Ausprägung, zum Beginn eines Lipolymphödems kommen. Dies ist einer der Gründe, warum sie in einem möglichst frühen Stadium behandelt werden sollte.
Weitere Auswirkungen, die eine unbehandelte Verteilungsstörung des Fetts haben kann, äußern sich in orthopädischen Beschwerden. So kann ein ausgeprägtes Fettödem zu Haltungsschäden oder Fußfehlstellungen führen. Bei fortgeschrittenen Verläufen kann sich das Lipödem bis zu den Fußknöcheln oder in die Finger ausdehnen. Die Folge sind erhebliche Schmerzen und Steifheitsgefühle in den Füßen oder Händen.
Lipödem oder Cellulite? Das Fragen sich besonders viele Frauen! Doch was ist der Unterschied? Gerne gehen wir in Artikel näher darauf ein! Cellulite ist ein ästhetisches Phänomen, das sich bei einer Vielzahl von Frauen zeigt. Doch zu den unschönen Dellen kann noch ein weiteres Problem hinzukommen, welches mit dem medizinischen Fachbegriff Lipödem bezeichnet wird.
Das Wichtigste in Kürze:
Ursachen und Symptome unterscheiden: Lipödem ist eine krankhafte Fettverteilungsstörung, die häufig die Beine und Arme symmetrisch betrifft, während Cellulite vor allem durch schwaches Bindegewebe an Oberschenkeln und Gesäß entsteht.
Betroffenheit und Verbreitung: Schätzungen zufolge leiden bis zu 10 % der Frauen an einem Lipödem, während Cellulite mehr als 80 % aller Frauen betrifft.
Behandlungs- und Selbsthilfemöglichkeiten: Bei einem Lipödem sind Kompressionstherapie, Lymphdrainage und manchmal auch operative Eingriffe empfohlen; bei Cellulite können gezieltes Training, gesunde Ernährung und Massagen das Hautbild verbessern.
Was ist Cellulite?
Im Volksmund wird Cellulitis gerne auch als Orangenhaut bezeichnet. Allerdings ist hierbei der Unterschied zu Cellulite zu ziehen. Cellulitis ist als eine schwerwiegende Krankheit anzusehen ist. Dabei sorgen Bakterien dafür, dass das Bindegewebe in der Unterhaut sich entzündet. Die entzündlichen Prozesse treten im Gesichts-, Arm- und Beinbereich auf.
Oft wird davon ausgegangen, dass Cellulite durch einen Überschuss an Fettgewebe verursacht wird. Dies ist aber nicht der Fall, da auch Frauen mit wenig Fett, unschöne Dellen entwickeln. Allerdings sind die Dellen bei übergewichtigen Patientinnen ausgeprägter. Als auslösende Faktoren gelten die Beschaffenheit der Haut und des Bindegewebes, eine genetische Disposition, ungesunde Lebensumstände und hormonelle Schwankungen.
Was ist ein Lipödem?
Ein Lipödem ist eine krankhafte Fettverteilungsstörung, die sich an verschiedenen Bereichen des Körpers zeigen kann. So zeigen sich etwa im Bein-, Gesäß- und Armbereich vermehrte Fetteinlagerungen. Meist sind nur Frauen von einem Lipödem betroffen. Es kommt zu Wassereinlagerungen und entzündlichen Veränderungen der Fettzellen im Gewebe, die zu Spannungs- und Druckschmerzen sowie Hämatomen führen. Die Beine sind von der Hüfte an bis zum Knöchel dick, wobei die Fettansammlungen nicht an den Füßen auftreten. Gleiches gilt für die Arme, wo die Hände größtenteils ausgespart sind.
Lipödem
Cellulite
Symmetrische Gewichtszunahme an den Beinen tritt meistens spontan auf
Mangelnde Durchblutung, chronisches Venenleiden
Stadium1:
Die Beine wirken dicker
In der Unterhaut lassen sich kleine Fettknötchen und Verdickungen ertasten
Stadium1:
In diesem Stadium sind keine Dellen sichtbar
Nur beim Zusammendrücken der Haut zeigen sich Verformungen
Stadium2:
Unebenheiten der Haut treten stärker hervor
Die Fettansammlungen im Unterhautgewebe sind größer
Erste Spannungs- und Druckschmerzen treten auf
Stadium2:
Die Dellen sind deutlich zu sehen
Das Gewebe reagiert unter Umständen schmerzhaft auf Druck von außen
Stadium3:
Die Haut weist erhebliche Verdickungen auf
Bildung von Fettlappen oder Fettschürzen
An den Beinen sind Innen- und Außenseiten stark betroffen
Die Unterhaut ist verdickt
Stadium3:
Deutliche Dellenbildung
Die Haut wirkt schlaff
Die Hautfarbe ist livide
Fazit: Was hilft bei Lipödem oder Cellulite?
Bei einem Lipödem sorgt nur eine medizinische Fettabsaugung, auch als Liposuktion bezeichnet, für ein dauerhaftes Ergebnis und eine Reduzierung der Symptome. Eine Cellulite kann ebenfalls im Rahmen einer Liposuktion behandelt werden. Alternativ dazu stehen auch minimalinvasive Behandlungstechniken zur Verfügung.
Sie möchten mehr über die Liposuktion bei Lipödem erfahren? Eine Fettabsaugung, stellt eine effektive, schonende Behandlungsmethode bei einem Lipödem dar. Ein großer Vorteil im Vergleich zu anderen Therapieformen ist, dass die Liposuktion sehr gewebeschonend ist. Es werden sehr feine, dünne Kanülen eingesetzt, die oftmals nicht größer als 4 mm sind. Entsprechend minimal fallen die Einstiche aus, welche nach der Behandlung nicht mit einer Naht geschlossen werden müssen.
Die Liposuktion erfolgt ambulant oder stationär. Dies hängt immer davon ab, wie umfangreich sich der Eingriff gestaltet und wie die Empfehlung des behandelnden Arztes ist. Bei Fettabsaugungen von kleinerem Ausmaß sind Sie nach etwa zwei Tagen wieder gesellschaftsfähig. Größere Eingriffe ziehen eine gesellschaftliche Auszeit bis zu zwei Wochen nach sich. Wie genau sich der Ablauf einer Liposuktion bei einem Lipödem in Ihrem Fall gestaltet, erfahren Sie in den individuellen Beratungsgesprächen vorab.
Dr. Anda Nolden – Spezialistin für die Liposuktion bei Fettödem
Dr. Anda Nolden ist Expertin auf dem Gebiet der Liposuktion bei einem Lipödem. Die Lipödem Klinik an der Alster hat sich unter anderem auf diese schonende Behandlungsmethode spezialisiert, individuell zugeschnitten auf Ihren Befund und Ihre Wünsche.
Mittels einer operativen Fettabsaugung ist es möglich, ein Lipödem optisch zu reduzieren. Gleichzeitig sorgt die Liposuktion für eine Reduzierung der Beschwerden, wie etwa eine Linderung der Schwellungen oder Spannungsschmerzen.
Ergebnisse nach Liposuktion bei Lipödem
In Studien konnte gezeigt werden, dass es bei einer schonenden Fettabsaugung im Vibrationsverfahren zu keinen funktionellen Schäden im Bereich der Lymphgefäße kommt. Das Ergebnis ist eine harmonische Körperform sowie eine Linderung der Symptome. Gerade in den Stadien 1 und 2 lassen sich mit einer Liposuktion bei einem Lipödem sehr gute ästhetische Resultate erzielen, auch im Stadium 3. Zu einer Verschlimmerung der Wassereinlagerungen kommt es nicht, wie in Studien nachgewiesen wurde.
Rund 90 % der Patientinnen kann nach einer Fettabsaugung auf eine konservative Behandlung verzichten. Bei dem restlichen Patienten kann die konservative Therapiereduziert werden. Etwa 70 % der Patientinnen benötigen auch nach der Liposuktion noch regelmäßige Lymphdrainage und müssen zudem auch Kompressionsstrümpfe tragen. Allerdings kommt es auch bei diesen Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität.
Welche Krankenkasse zahlt die Liposuktion bei Lipödem?
Die Kosten für eine Kompressionstherapie sowie eine Lymphdrainage werden von den Krankenkassen in der Regel getragen. Anders ist dies allerdings bei den Kosten für eine Liposuktion bei einem Lipödem. Diese wird von den Krankenkassen als Behandlungsform nicht anerkannt und so ist auch eine Kostenübernahme nicht immer möglich. Die Kosten müssen die Betroffenen oft selber zahlen. Die Kostenhöhe ist dabei abhängig von mehreren Faktoren, wie etwa dem Stadium des Lipödems und dem Umfang der Liposuktion
Kommen Sie in unsere Fachklinik!
In unserer Fachklinik erwartet Sie eine qualitativ hochwertige, professionelle Betreuung und Behandlung. Vor der eigentlichen Liposuktion bei einem Lipödem in unserer Klinik in Hamburg informieren wir Sie umfassend über den Behandlungsablauf, die Kosten und die möglichen Risiken. Auch über die erforderliche Nachsorge klären wir Sie auf.
Eine detaillierte Beratung ist wichtig, um das gewünschte Resultat zu erzielen. Ihre Körperproportionen sollen wieder harmonisch zueinander passen, um Ihnen ein deutliches spürbares Stück Lebensqualität zurückzugeben.
Viele Frauen fragen sich, ob Sie ein Lipödem oder nur dicke Beine haben? Ein Lipödem stellt nicht nur ein reines ästhetisches Problem dar, sondern kann auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Die dicken Beine oder Reiterhosen, oft in Kombination mit Cellulite, verändern negativ die Körpersilhouette. Hinzu kommen in vielen Fällen ein extremer Juckreiz, Schwellungen und Schmerzen. So sind manche Aktivitäten kaum oder gar nicht mehr möglich. Aber woran lässt sich erkennen, ob es sich nur um dicke Beine oder doch ein Lipödem handelt?
Das Wichtigste in Kürze:
Klare Indikatoren für Lipödem: Symmetrische Fettverteilung an Beinen und Hüften, Druckschmerzen und leichte Blutergüsse deuten eher auf ein Lipödem hin als bloß „dicke Beine“ durch Übergewicht oder Wassereinlagerungen.
Hohe Dunkelziffer: Schätzungsweise leiden bis zu 10 % der Frauen an dieser krankhaften Fettverteilungsstörung, wobei Lipödem oft spät oder gar nicht diagnostiziert wird.
Behandlungsstrategien: Eine reine Diät hilft bei Lipödem meist nur begrenzt; erfolgversprechend sind Kompressionskleidung, Lymphdrainage und in vielen Fällen eine Liposuktion, um das schmerzhafte Gewebe zu entfernen.
Gründe für dicke Beine:
Verschiedene Auslöser können hinter dicken Beinen stecken. So können etwa Schäden an Gefäßen oder Venen zu geschwollenen Beinen führen, ebenso wie Störungen im Lymphsystem. Auch Durchblutungsstörungen und Erkrankungen von Herz oder Niere zählen zu den möglichen Auslösern. Bei dicken Beinen ist es daher wichtig, eine umfassende Untersuchung zu machen, um gravierende Erkrankungen auszuschließen.
Grundsätzlich wird zwischen zwei Varianten unterschieden: Verdickungen, die durch vermehrte Fettansammlungen oder durch Stau von Lymphflüssigkeit entstanden sind. Bei einem Lipödem, also einer krankhaften Fettverteilungsstörung, treten meist beide Varianten in Kombination auf.
Was ist ein Lipödem?
Ein Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, die sich symmetrisch an verschiedenen Bereichen des Körpers zeigt. So kann sie im Bereich der Beine, Arme oder am Gesäß vorkommen. In den meisten Fällen tritt sie nur bei weiblichen Patientinnen auf und wird nicht, wie oft angenommen, von Übergewicht ausgelöst. Die betroffenen Bereiche sind dicker und weisen Wassereinlagerungen auf. Allerdings sind die Füße größtenteils bei einem Lipödem von der Verdickung ausgespart, die etwa bis zu den Knöcheln reicht. Hinzu kommen Spannungs- und Druckschmerzen.
Symptome Lipödem
Ursachen Dicke Beine
Symmetrisch Gewichtszunahme an den Beinen, tritt meist spontan auf
Mangelnde Durchblutung, chronische Venenleiden
Druck- und Spannungsschmerzen
Lymphödem
Vermehrte Neigung zu Hämatomen
Infektionen oder Erkrankungen von Herz, Nieren oder Leber
Knötchenbildung in der Unterhaut
Bewegungsmangel, Diabetes oder Essstörungen
Tumor
Unverträglichkeiten, Störungen des Hormonhaushalts, Medikamenteneinnahme oder Medikamentenmissbrauch
OP-Folgen
Lipödem oder nur dicke Beinen Fazit: Was hilft?
Bei einem Lipödem sorgt ausschließlich eine Fettabsaugung, auch Liposuktion genannt, für eine dauerhafte Linderung. Handelt es sich dagegen „nur“ um dicke Beine, bietet sich ebenfalls eine Liposuktion, zum Normalisieren der Konturen und der Beweglichkeit an. Eine Änderung der Ernährungssituation sollte dann ebenfalls in Angriff genommen werden.
Die an einem Lipödem im Stadium 1 – 2 erkrankte Frau Sina A. ließ sich im Rahmen einer Lipödem Therapie in der Lipödem Klinik an der Alster behandeln. Die Patientin wurde zweimal, im April 2017 und im Dezember 2017, operiert. Wie sie mit der Diagnose der Erkrankung und den daraus resultierenden Beschwerden zurechtkam und welche Erleichterung die Therapie gebracht hat, erzählt die Patientin in diesem Interview.
Welche Symptome hat die Krankheit hervorgerufen?
Sina A.: Durch die Krankheit konnte ich nicht mehr lange stehen und musste mich immer schnell hinsetzen, da ich sonst ein starkes Ziehen und starke Schmerzen in den Beinen verspürte. Außerdem hatte ich insbesondere im Sommer starke Wassereinlagerungen in den Füßen. Diese traten auch im Winter in etwas abgeschwächter Form auf. Meine Schuhe wurden mir zu eng und auch das Gehen fiel mir schwer.
Wie sind Sie mit der Diagnose „Lipödem“ zurechtgekommen?
Sina A.: Im ersten Moment war ich von der Diagnose schockiert. Ich wäre nie darauf gekommen, dass ich unter einem Fettödem leide.
Wie viel Zeit lag zwischen der Diagnosestellung und der Entscheidung für eine Lipödem Therapie?
Sina A.: Die Zeit zwischen der Diagnosestellung und der Entscheidung für die Fettödem Therapie war relativ kurz. Schon im ersten Gespräch bei meinem Phlebologen teilte mir dieser mit, dass eine Lipödem Therapie langfristig die einzige Lösung sei, um meine Beschwerden zu verringern und ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. Damals befand ich mich im Krankheitsstadium 1 – 2. Bilder, an denen ich gesehen habe, wie stark sich die Krankheit noch verschlimmern kann, machten mir die Entscheidung für die Operation sehr einfach. Daher stand mein Entschluss bereits nach 5 Monaten fest.
Wie sind Sie auf die Beauty Klinik an der Alster gekommen, als Sie einen Arzt für eine Therapie gesucht haben?
Sina A.: Hamburg ist von meinem Wohnort aus die nächste große Stadt. Daher suchte ich hier über das Internet nach Ärzten, die eine Therapie durchführen. Bei meiner Recherche stieß ich als erstes auf die Lipödem Klinik an der Alster. Dennoch suchte ich insgesamt drei Ärzte für ein Beratungsgespräch auf, da ich die Wahl gut überlegt treffen wollte. Die Klinik gab mir von allen drei Ärzten das beste und sicherste Gefühl.
Konnten Sie nach der Fettödem Therapie eine deutliche Verbesserung Ihrer Beschwerden erkennen?
Sina A.: Ja, eindeutig. Bereits im Oktober 2017, also nur wenige Monate nach der ersten OP, konnte ich bereits eine deutliche Verbesserung spüren. Die Schmerzen in den Oberschenkeln haben sich um 70 – 80% reduziert. An den Waden sind die Beschwerden ebenfalls zurückgegangen, allerdings wird hier wohl noch eine weitere OP notwendig sein, um auch hier eine noch größere Verbesserung zu erzielen.
Würden Sie sich erneut für eine Therapie entscheiden?
Sina A.: Ich würde sofort wieder eine Lipödem Therapie machen lassen. Beide OPs liefen völlig reibungslos und ohne Komplikationen ab. Hier spielten sicherlich auch mein positives Naturell und der direkte Draht zur Klinik eine Rolle. Dieser enge Austausch ermöglichte es mir, mich jederzeit völlig sicher zu fühlen.
Wie war der Klinikaufenthalt für Sie?
Sina A.: Der Klinikaufenthalt war durchweg sehr angenehm. Sowohl im OP als auch außerhalb haben sich die Schwestern sehr gut um mich gekümmert. Vor allem mit Schwester Kira hatte ich ein sehr gutes Verhältnis und wir haben uns auch über unser Privatleben unterhalten.
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist bei einem Fettödem wichtig. So sollte der tägliche Ernährungsplan Ihren Körper mit den wichtigsten Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien versorgen. Gleichzeitig sollten Sie auf bestimmte Lebens- und Genussmittel verzichten, welche das Fettödem verschlimmern oder in seinem Fortschritt begünstigen können.
Wichtig ist im Rahmen der Ernährung eines Fettödems, dass Sie bestimmte Nahrungsmittel zur Entgiftung und Entschlackung des Körpers einbauen. Auf diese Weise kann das Lymphsystem in seiner Arbeit unterstützt und der Stau von Lymphflüssigkit bis zu einem gewissen Grad verhindert werden. Zu den entschlackenden Lebensmitteln, die Ihren Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringen, zählen Gurken, Brokkoli oder auch Papaya. Wichtig ist auch bei einem Lipödem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Ideal sind Wasser ohne Kohlensäure und ungesüßte Kräutertees.
Was sollte man bei einem Fettödem nicht essen?
Leiden Sie an einem Fettödem, stehen bestimmte Lebensmittel auf der Tabu-Liste. Dies gilt besonders für Nahrungsmittel, die Ihren Stoffwechsel über Gebühr belasten und zu einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt führen. An oberster Stelle stehen Fast-Food-Produkte, wie Burger oder Pizza, sowie Süßigkeiten oder andere Produkte, die viel Zucker enthalten. Weitere Lebensmittel, die Sie bei einem Fettödem meiden sollten:
Produkte aus Weißmehl, wie etwa Weißbrot, Baguette oder Toast
Lebensmittel mit Transfetten, zum Beispiel Blätterteig, Chips oder Pommes Frites
süße Limonadengetränke
Alkohol oder Kaffee im Übermaß
Eine kleine Sünde ab und zu ist erlaubt, allerdings nur, wenn es sich um Ausnahmen handelt. Sie sollten aber darauf achten, die kleinen Ausnahmen auf ein Minimum zu beschränken. Zusätzlich zur gesunden Ernährung ist auch regelmäßige Bewegung wichtig.
Auch Obst sollten Sie nur in Maßen zu sich nehmen, da auch dieses Fruchtzucker enthält.
Welche Lebensmittel sind bei einem Fettödem besonders empfehlenswert?
Neben den Nahrungsmitteln, die Sie vermeiden sollten, gibt es auch noch Lebensmittel, die sehr zu empfehlen sind. Diese unterstützen den Fettstoffwechsel und sorgen dafür, dass das Lymphsystem optimal arbeiten kann. Folgende Lebensmittel sollten sich auf Ihrem Ernährungsplan bei einem Fettödem befinden:
Lebensmittel mit Vollkorn, etwa Vollkornbrot oder Haferflocken
stilles Wasser
bestimmte, natürliche Pflanzenöle, beispielsweise Distelöl, Leinöl oder Olivenöl, MCT-Öle
Gemüse, welches Sie nicht bzw. in Maßen essen sollten
z. B. Erbsen, Bohnen
Obst, welches Sie essen dürfe
Beeren, Papaya, Äpfel, Birnen, Kiwis
Obst welches Sie nicht bzw. in Maßen essen sollten:
Bananen, Weintrauben, Feigen, Ananas
Auch Obstsäfte gehören nicht mehr auf den Nahrungsplan, da in ihnen sehr viel Zucker enthalten ist (wenn auch nur Fruchtzucker). Ab und zu können Sie Ihren Körper mit einer speziellen Basenkur entgiften. So werden schädliche Stoffe aus dem Lymphsystem abgeleitet und Prozesse im Stoffwechsel erleichtert.
Achten Sie bei einer Fettverteilungsstörung in jedem Fall darauf, ausreichend Flüssigkeit über den Tag verteilt zu sich zu nehmen. So sollten Sie rund 2 Liter pro Tag trinken, am besten stilles Wasser oder auch Tees ohne Zucker.
Kann eine Ernährungsumstellung helfen, das Fettödem zu heilen?
Nein, alleine durch eine Umstellung der Ernährung können Sie ein Fettödem nicht heilen. Aber Sie können dafür sorgen, dass Ihr Säure-Basen-Haushalt wieder in Einklang kommt. Gerade bei einem beginnenden Fettödem lässt sich der Fortschritt der Fettverteilungsstörung etwas verlangsamen.
Eine lymphschonende Fettabsaugung kann Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen, da z.B. Sport besser umsetzbar ist, das Fett nicht mehr auf das Lymphsystem drückt und somit der Lymphfluss erleichtert wird. Nach der Liposuktion ist es wichtig, fortan auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. So lässt sich die Bildung von neuen Fettödemen stoppen.
Für sämtliche Anliegen in Zusammenhang mit einer Lipödem-Behandlung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Vielen Dank für Ihre Terminbuchung.
Wir freuen uns Sie am um Uhr bei uns begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße, Ihre Lipödem Klinik an der Alster.
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